Über sparter.com: Redaktion, Arbeitsweise und Aktualisierungen
sparter.com ist ein unabhängiges, deutschsprachiges Nachschlagewerk zu Science-Fiction und Fantasy in Serien, Games und Spielautomaten. Hier steht, wie die Beiträge entstehen und wann sie sich ändern.
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Was sparter.com ist
sparter.com sammelt Wissen über Science-Fiction und Fantasy dort, wo es im Alltag gebraucht wird: vor der ersten Folge einer langen Serie, vor hundert Stunden in einem Rollenspiel, beim Blick auf einen Spielautomaten mit Weltraummotiv oder beim Preis eines virtuellen Gegenstands. Das Magazin ist in vier Rubriken gegliedert, Serien, Games, Spielautomaten und Ingame-Ökonomie, und jede Rubrik beantwortet zuerst die Frage, mit der Leser kommen.
Der Ton ist der eines Nachschlagewerks. Ein Beitrag soll auch dann nützen, wenn man nur einen Abschnitt liest: Jede Zwischenüberschrift beginnt mit der Antwort, danach folgen Hintergrund und Einordnung. Tabellen fassen zusammen, was sich vergleichen lässt, etwa Staffeln, Erscheinungsjahre oder die Fassungen eines Spiels.
Wie die Beiträge entstehen
Die Texte entstehen aus dem Anschauen, Spielen und Nachlesen. Episodenlisten, Erscheinungstermine und Besetzungen werden mit den Angaben von Sendern, Studios und Verlagen abgeglichen. Wo eine Zahl genannt wird, stammt sie aus einer benannten Quelle, und wo es geht, führt ein Link direkt dorthin: zur Pressemitteilung eines Entwicklers, zur offiziellen Seite einer Serie oder zu einer Studie in einer Fachzeitschrift.
Spekulation ist als solche erkennbar. Gerüchte über kommende Spiele oder Staffeln erscheinen nur, wenn sie verbreitet genug sind, dass Leser ihnen begegnen, und dann ausdrücklich getrennt von dem, was offiziell bestätigt ist. Termine nennt sparter.com erst, wenn das Studio oder der Sender sie selbst veröffentlicht hat; bis dahin bleibt die Stelle offen, statt ein Datum zu schätzen.
Bewertungen sind Einschätzungen der Redaktion und als solche formuliert. Wenn eine Serie als Klassiker gilt oder ein Spiel als Maßstab, steht dabei, woran sich das festmachen lässt, etwa an Auszeichnungen, Verkaufszahlen oder daran, wie oft spätere Werke sich darauf beziehen.
Wie Beiträge aktualisiert werden
Ein Beitrag wird überarbeitet, wenn sich etwas Wesentliches ändert: eine neue Staffel, ein verschobener Termin, eine neue Fassung eines Spiels oder ein Fehler, der auffällt. Unter der Überschrift steht dann das Datum der letzten Aktualisierung. Angaben, die sich schnell ändern können, tragen zusätzlich einen Stand im Satz, also den Monat, auf den sich die Angabe bezieht.
Ältere Beiträge bleiben unter ihrer Adresse erreichbar und werden bei Bedarf auf den heutigen Stand gebracht, statt durch neue Seiten ersetzt zu werden. Die jüngsten Beiträge und Aktualisierungen stehen auf der Startseite unter „Neu erschienen und aktualisiert“.
Quellen und Links
Quellen stehen dort im Text, wo eine Angabe gemacht wird, nicht gesammelt am Ende einer Seite. Bevorzugt sind Primärquellen: Pressemitteilungen und Geschäftsberichte von Entwicklern und Verlagen, die offiziellen Seiten von Serien und Spielen, Angaben von Behörden und Studien in Fachzeitschriften. Liegen nur Medienberichte vor, etwa zu einer verschobenen Staffel, nennt der Text das Medium und sagt dazu, dass die Angabe offiziell nicht bestätigt ist.
Links auf andere Seiten werden bei jeder Aktualisierung eines Beitrags geprüft. Führt ein Link ins Leere, wird er durch eine gleichwertige Quelle ersetzt oder die Angabe wird neu belegt. Zahlen, die sich ändern, etwa Verkaufszahlen oder Zuschauerrekorde, tragen das Jahr oder den Stand, auf den sie sich beziehen.
Spielautomaten und Ingame-Ökonomie: die Grenzen
Die Rubrik Spielautomaten betrachtet Automatenspiele mit Science-Fiction-Motiven wie ein Genrestück: Motiv, Aufbau und Mechanik, dazu Begriffe wie RTP und Volatilität. Anbieter werden weder verglichen noch empfohlen, und kein Beitrag verspricht eine Strategie gegen den Vorteil des Hauses. Glücksspiel ist erst ab 18 Jahren erlaubt; wer merkt, dass Spielen zum Problem wird, findet kostenlose Beratung beim Angebot „Check dein Spiel“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.
Die Rubrik Ingame-Ökonomie erklärt Preise, Risiken und Regeln virtueller Güter, von WoW-Gold bis zu CS2 Skins. Sie rät weder zum Kauf noch zum Verkauf und weist darauf hin, wo ein Handel gegen die Nutzungsbedingungen eines Spiels verstößt.
Wie man sich zurechtfindet
Das Register von A bis Z führt alphabetisch zu jedem Beitrag, sortiert nach Stichwort: nach der Serie, dem Spiel oder der Person, um die es geht. Daneben erschließen die vier Rubriken Serien, Games, Spielautomaten und Ingame-Ökonomie alle Beiträge eines Gebiets. Wer neu einsteigt, beginnt am besten bei den Reihenfolgen von Stargate und Star Trek.
Häufige Fragen
Wer schreibt die Beiträge auf sparter.com?
Die Beiträge erscheinen unter dem Namen des Magazins, nicht unter einzelnen Autorennamen. Maßgeblich ist, dass jede Angabe überprüfbar ist.
Empfiehlt sparter.com Anbieter oder Shops?
Nein. Die Beiträge vergleichen und empfehlen weder Glücksspielanbieter noch Händler für virtuelle Güter. Sie erklären, wie etwas funktioniert und was es kostet.
Was passiert, wenn eine Angabe nicht mehr stimmt?
Der Beitrag wird korrigiert und erhält ein neues Aktualisierungsdatum unter der Überschrift. Bei angekündigten Terminen steht dazu, auf welchem Stand die Angabe ist.