sparter.com hier bloggt Irene Sparter

12Dec/11Off

Mutant X: Zu Recht nach 3 Staffeln abgesetzt?

Genetisch manipulierte Menschen, die durch diese Veränderung übermenschliche Fähigkeiten bekommen haben, sind sicher ein interessanter und aktueller Filmstoff auch für eine Serie. Nach dem Erfolg von X-Men im Kino wurde demzufolge die Serie Mutant X aufgesetzt.

In der Serie geht es um Mutanten, an denen in ihrer Kindheit genetische Veränderungen vorgenommen wurden und die daraufhin verschiedene übermenschliche Kräfte entwickelt haben. Die Experimente wurden von einem geheimen militärischen Labor vorgenommen, und etliche von ihnen scheiterten. Als man feststellte, dass einige der Mutanten – mittlerweile junge Erwachsene – sehr gefährlich sein können, versuchte man, sie an geheimen Orten gefangen zu halten oder unter Kontrolle für die eigenen Zwecke einzusetzen.

Einer der ursprünglichen Genetiker des geheimen Experimentes namens Adam hat nun die Seiten gewechselt und schart Mutanten um sich, um auch den anderen eine Zuflucht bieten zu können. Und so bestehen die Mutanten von Mutant X in jeder Folge irgendein Abenteuer im Kampf gegen das böse Militär.

Die Idee fand ich durchaus bestechend, daher habe ich mich natürlich sofort darauf gestürzt. Die ersten Folgen zeigten aber schon, dass die ganze Geschichte recht langsam in Gang kam. Die Mutanten sind wider Erwarten sehr gefühlsduselig, was in viel zu vielen Szenen und zu ausführlich gezeigt wird.

Adam, der Leiter von Mutant X, wird dermaßen geheimnisvoll dargestellt, dass man einfach nicht mit ihm warm werden kann. Zudem benimmt er sich so überlegen und arrogant, dass man sogar schnell eine Abneigung gegen ihn fasst, obwohl er doch eigentlich zu den Guten gehört. Ich habe richtig aufgeatmet, als er im Lauf der Serie verschwand.

Was ich am enttäuschendsten fand, war die recht knappe Ausnutzung der speziellen Fähigkeiten, die die Mutanten haben – schließlich hatte ich ja genau deshalb die Serie angefangen. Sie werden aber in den einzelnen Folgen immer nur recht wenig eingesetzt, und oft sind die Akteure mit ihnen auch nicht erfolgreich. Natürlich kosten Spezialeffekte Geld, aber andere Serien schaffen es ja auch, mit einem angemessenen Budget wirkungsvolle Effekte ein zu bauen.

Ich muss gestehen, dass ich nach etlichen Folgen eher gelangweilt war und nur aus reiner Sturheit die Serie bis zum Ende der dritten und letzten Staffel angesehen habe, immer in der Hoffnung, dass sie doch noch besser wird. Was aber nicht der Fall war. Und deshalb kann ich nur sagen, dass die Serie zu Recht eingestellt wurde – das bewiesen auch die recht mäßigen Einschaltquoten. Heroes hat gezeigt, wie man es besser machen kann!

12Dec/11Off

Angel – da duerfen Vampire endlich auch einmal boese sein

Vampire sind ja derzeit die große Mode, und ich gestehe gerne, dass ich sie auch liebe. Sie sind immer so schön verrucht, und natürlich ist es toll, wenn man in seiner Fantasie einen Mann hat, der über übermenschliche Kräfte verfügt, nie altert und sehr geheimnisvoll ist.

Allerdings gefallen mir die völlig weichgespülten Vampire, die nur noch gut sind, nicht mehr so gut. Wo ist der Kick, wenn sie nicht auch einmal so richtig böse sind? Dann werden sie ja nur allzu menschlich, und der Zauber geht verloren.

Eine gute Mischung zwischen nett und böse haben meiner Ansicht nach die Macher von Angel getroffen. Angel ist ein Spinoff von Buffy (was mir ein wenig zu teeniemäßig ist), das sich an ein erwachseneres Publikum richtet. Es gibt eine übergreifende Rahmenhandlung, und natürlich auch das Monster der Woche. Die Rahmenhandlung tritt im Laufe der fünf Staffeln jedoch immer mehr in den Vordergrund, so dass die Spannung durchaus zunimmt.

Der Vampir Angel ist ein Vampir, der seine Seele zurück bekommen hat und jetzt als Jäger der Finsternis zur Sühne für seine früheren Missetaten die bösen Mächte bekämpft. Allerdings muss er ständig auch das Böse in sich bekämpfen, damit er auf der Seite der guten bleibt. Und sollte er einen Moment absoluten Glücks erleben, so verliert er seine Seele wieder und verwandelt sich zurück in einen überaus bösen Vampir.

Und die Macher der Serie nutzen das böse Potenzial von Angel auch durchaus aus. Immer wieder einmal fällt er in sein altes Leben zurück und ist dann so gnadenlos wie eh und je. Auch gibt es etliche Rückblenden, die ihn als abgrundtief bösen Vampir zeigen, wie er mit seiner Vampirgefährtin Darla bedenkenlos Menschen tötet.

Loben muss man dabei die Maske und die Special Effects. Anders als in anderen Serien mit Vampiren bleiben die Vampire in Angel nicht so schön und bekommen nur ein paar neckische Eckzähne, wenn sie sich anschicken, Böses zu tun und zu töten, sondern das ganze Gesicht verzerrt sich und drückt die Bosheit perfekt aus. So einem Vampir würde man wirklich nicht gerne nachts um Dunkeln begegnen!

Leider endete die Serie mit der fünften Staffel wohl etwas früher als geplant, daher wird der Zuschauer mit einem großen Cliffhanger allein gelassen. Der Macher der Serie hat sich jedoch erbarmt und zumindest in einem Comic alle losen Handlungsfäden zu einem ordentlichen Abschluss gebracht. Ich finde, ansehen lohnt sich!

6Sep/11Off

Ich haette gerne…. ein Lexikon der Aliens und Zauberwesen

Dies ist ein dringender Aufruf an alle Leute, die Wikipediaeinträge verfassen, Bücher schreiben, Lexika zusammenstellen oder irgendetwas in der Richtung können. Denn nicht nur mir als SciFi- und Mysteryfan wird es fehlen, sondern allen anderen begeisterten Fans bestimmt auch: das ultimative Lexikon aller jemals erdachten Aliens, Zauberwesen und übernatürlich begabten Wesen oder Menschen!

Sizzling Hot oder Book of Ra, das ist hier die Frage. Die einen Bevorzugen eine Runde Sizzling, weil es ein Jackpotautomat ist. Andere lassen sich lieber in den Bann der alten Ägypter ziehen.

Na ja, die der alten Griechen und Römer kann man ja meinetwegen weglassen, aber die der Neuzeit hätte ich schon gerne in einem Who’s who zusammen gefasst. Am besten natürlich in elektronischer Form, damit es regelmäßig aktualisiert werden kann. So eine Art SciFi-Mystery-Figuren-Wiki.

Oft hat mich ein Buch oder ein Film nämlich dann so richtig gereizt, wenn die dort auftauchenden Aliens oder Supermenschen mit Extrakräften keine langweiligen sonderbar geformten Blechbüchsen, sondern gut ausgearbeitete Wesen mit interessanten Zügen und Eigenarten waren. Irgendjemand erzählt dir etwas, es klingt ganz spannend, und dann geht es mit der Recherche los. In meinem wunderbaren Wunschwiki könnte ich dann gezielt nach Aliens mit den beschriebenen tollen Fähigkeiten suchen und so auf neue und vielversprechende Filme, Bücher oder Serien stoßen….

Und wie es sich für einen richtigen passionierten Fan gehört, gewinnt man ja seine Figuren sehr lieb und will dann alles über sie wissen. Viele Fanpages leisten da auch Großartiges, da kann man sogar nachlesen, welche Lieblingsspeise ein bestimmter fiktiver Charakter hat. Genau wie die Yellow Press oder die Starpages über die echten Stars schreiben, sehr nett!

Aber da muss ich natürlich erst einmal etwas von der Serie oder dem Buch wissen, und dann muss ich mühselig im Internet herum suchen, bis ich etwas Passendes gefunden habe. Mit meinem Wunschwiki wäre das so viel einfacher!

Ich träume davon, dass in meinem SciFi-Mystery-Wiki eine hübsche kleine Biographie der jeweiligen Figur steht, sie ausführlich charakterisiert wird, ihr Planet mit seinen Lebensbedingungen beschrieben wird. Und dass natürlich die besonderen Eigenarten und Fähigkeiten dargestellt werden, die der Alien oder superkraftbegabte Mensch hat. Wen liebt und wen hasst er, wo wohnt und lebt er, welche Freunde und Feinde hat er… ach, einfach alles.

Also kann sich bitte schön mal jemand an die Tastatur setzen und anfangen? Das müsste doch zu schaffen sein! Ich finde, das sollten die Verlage und Filmgesellschaften als Standard gleich mit erledigen. Buch oder Film wird angekündigt, und in meinem SciFi-Mystery-Wiki erscheinen gleich die ersten Einträge, die Lust auf das Werk machen.

Aber wahrscheinlich muss ich wohl noch lange auf mein Wiki warten und nur von ihm träumen, denn ich sehe ja ein, dass es wohl eine gewaltige Arbeit wäre, das alles zusammen zu stellen. Es sei denn ein Alien mit Super-Wiki-Fähigkeiten erbarmt sich der kleinen Erde und drückt mal kurz auf einen Knopf. Er könnte dann auch immer den allerersten Eintrag belegen, versprochen!

6Sep/11Off

4400 – eine Serie, die süchtig macht

Der Titel dieser Serie wird von den Kennern sehr sonderbar ausgesprochen – man sagt Vierundvierzighundert anstatt Viertausendvierhundert. Warum auch immer – so oder so hat sie echtes Suchtpotenzial.

Ich bin per Zufall darüber gestolpert. Eigentlich sogar per negativem Zufall, denn einer der Hauptdarsteller, Joel Gretsch, führte mich bei einer anderen Recherche zu der Serie. Und den kann ich eigentlich gar nicht so gut sehen, ich finde ihn sehr hölzern. Aber da ich immer auf der Suche nach neuem Futter bin, habe ich nachgesehen und die 4400 entdeckt.

Die Serie hat vier Staffeln und beschäftigt sich mit den sogenannten 4400 Rückkehrern. An einem Tag mit einer Kometenerscheinung kehren auf einmal 4400 bisher schon zum Teil Jahrzehnte lang vermisste Personen überraschend zurück. Sie selbst wissen nicht, was in der Zeit ihrer „Entführung“ mit ihnen geschehen ist.

Mir hat sehr gut gefallen, wie die persönlichen Probleme der einzelnen Rückkehrer dargestellt wurden. Da sie während der Zeit ihres Verschwindens nicht gealtert sind, ist es natürlich sehr schwer, auf all die Menschen von früher zu treffen, die alle älter geworden sind. Oder sie müssen sich mit Verlusten abfinden: ein Ehepartner von damals hat wieder geheiratet, Freunde und Verwandte sind schon längst verstorben.

Die verschiedenen Szenen werden mit Emotionalität, aber ohne Kitsch überzeugend dargestellt, fand ich. Und dann wurde es natürlich richtig spannend, als sich heraus stellte, dass alle 4400 besondere Fähigkeiten mit zurück gebracht haben. Der eine kann Menschen heilen, der andere Gedanken lesen, wieder eine andere kann in die Zukunft sehen.

So etwas ruft in Amerika (dort wurde die Serie produziert) natürlich zum einen die Homeland Security auf den Plan, die untersuchen soll, ob diese Supermenschen eine Bedrohung darstellen. Und es ruft neidische oder verängstigte Mitbürger auf den Plan, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.

In der ersten Staffel wird darüber spekuliert, von wem die 4400 wohl entführt und mit diesen besonderen Fähigkeiten ausgestattet wurden – man denkt natürlich an Aliens. Am Ende der ersten Staffel erfährt man dann allerdings in einem schönen Cliffhanger, dass es Menschen aus der Zukunft waren.

In den nächsten Staffeln wird das Period Drama um die einzelnen Charaktere fortgesetzt, es treten aber auch aus den Reihen der 4400 organisierte Gegenspieler zur Homeland Security auf. So gewinnt der Spannungsbogen an Tragweite, die Dimensionen der Handlung werden erweitert.

Der Konfliktstoff resultiert natürlich aus der Diskrepanz zwischen den Interessen weniger – den 4400 Rückkehrern – und dem Gemeinwohl der ganzen Nation. So wird also auch noch spioniert und intrigiert, was das Zeug hält. Die Spannung bleibt, die Seiten werden gewechselt, so dass man nie sicher ist, wer wirklich zu den Guten oder Bösen gehört.

Die Produzenten haben es wirklich geschafft, den Stoff mit langem Atem umzusetzen und keinen Durchhänger zuzulassen. Und da natürlich gerne eine Folge mit einem Cliffhanger beendet wird, sitze ich dann vor dem TV, gucke auf die Uhr und denke trotzdem „Ach, eine geht noch…“ Es ist keine klassische SciFi-, sondern eher eine Mysteryserie, aber auch für SciFi-Fans ein durchaus sehenswertes Erlebnis. Ich war auf jeden Fall ein wenig traurig, als die Serie zu Ende war. Und das trotz Joel Gretsch!

14Aug/11Off

Der Zauber des Uebermenschlichen: Fantasy und Science Fiction

Ich gucke Star Trek, alle verschiedenen Serien. Natürlich auch Stargate, Battlestar Galactica und Andromeda, ganz zu schweigen von Farscape. Ich habe wochenlang im Space Center Babylon gelebt und mir gewünscht, eine Narn zu sein, weil mir Botschafter G’Kar immer sympathischer wurde, bis ich ihn richtig sexy fand.

Vampire und Dämonen, Zauberer und Gestaltwandler müssen natürlich auch sein. Nicht diese weichgespülten Vampire von Stephenie Meyer, sondern eher die, die auch richtig böse sein können, wie Angel in der gleichnamigen Serie (David Boreanaz ist in nettem wie bösem Zustand mit ausgefahrenen Zähnen ein echter Hingucker!). Ich wünsche mir einen Besen wie Harry Potter, möchte in Smallville auf Superman treffen und auch mal mit einem Hobbit oder einem Elben eine Abenteuerreise machen. Und ich gucke und sammle noch viel mehr; wahrscheinlich wäre ich schon Millionärin, wenn ich nicht so wild auf all diese Serien und Filme wäre.

Ich habe mich schon oft gefragt, warum diese Genres für viele Menschen so wie für mich so anziehend sind. Bei mir weiß ich es jetzt: ich hätte gerne auch übermenschliche Kräfte. Fliegen können, aus dem Stand zehn Meter hoch springen, unsichtbar werden oder mit einer kleinen Handbewegung ein feindliches Raumschiff explodieren lassen, das wäre doch eine Supersache. Endlich einmal wäre ich nicht mehr eine ganz normale Person, mit der manche Leute glauben, rüde umspringen zu können. Klar wehre ich mich dagegen, aber oft ist man in der Situation einfach unterlegen und hilflos. Und dann wünsche ich mir den Zauberstab herbei…

Aber irgendwie dann vielleicht doch nicht… Denn wenn ich mir vorstelle, einer meiner Freunde könne Gedanken lesen und wüsste immer, was ich wirklich gerade denke, wird es mir schon ein wenig anders. Meine geheimsten Gedanken teile ich ja noch nicht einmal mir selber mit – wie schrecklich, wenn ein anderer Mensch sie kennen würde! Auch die Vorstellung, dass mein Chef sich unsichtbar machen kann und womöglich neben meinem Schreibtisch steht und mich heimlich überwacht, finde ich nicht sehr angenehm. Also steht schon einmal fest, dass außer mir niemand so tolle übernatürliche Fähigkeiten haben dürfte….

Aber selbst dann – umgekehrt würde es meinen Freunden wohl auch nicht gefallen, wenn sie für mich ein gläserner Mensch wären (und mir übrigens wohl auch nicht – wüsste ich alles, was andere von mir denken, wäre ich wahrscheinlich recht wütend und einsam). Eine gewisse Gleichheit der Fähigkeiten hat daher schon etwas für sich, so dass sich keiner unter- oder überlegen fühlen – und sich vor allem nicht vor unangenehmen Überraschungen fürchten muss.

Es wundert mich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, immer weniger, warum in früheren Zeiten Menschen, denen man übermenschliche Fähigkeiten zuschrieb, gnadenlos verfolgt wurden. Bedrohliche Überlegenheit schürt Ängste und führt zu aggressiven Reaktionen. Ich glaube, da bin ich in meinen Träumen, Serien und Büchern besser aufgehoben – in der Phantasie kann ich so toll sein, wie ich will, und muss wenigstens nicht Tag und Nacht irgendwelche fiesen Bösewichte jagen, sondern kann ihnen gemütlich vom Sofa aus dabei zusehen.

14Aug/11Off

Der Farscape-Kult

Ich gebe hiermit zu, dass ich ein Fan von Farscape bin. Die Serie hat ja stark polarisiert; entweder liebt man sie oder findet sie total bescheuert. Nun, ich liebe sie und kann den Farscape-Kult nur unterstützen.

Natürlich fand auch ich es etwas befremdlich, mich in die Sesamstraße zurück versetzt zu sehen, als zum ersten Mal Rygel XVI. und der Pilot auftauchten, die wie in der Sesamstraße animierte Puppen sind – sie stammen auch von den Machern der Muppets-Show. Ist man in Science Fiction-Serien sonst beeindruckende Superhelden und perfekt animierte Aliens gewöhnt, muss man sich an die erkennbaren Puppen mit ihrer eigenartigen Gemütlichkeit in diesem Zusammenhang in der Tat erst etwas gewöhnen.

Allerdings ist das gesamte Konzept von Farscape so stimmig, dass man sich die Puppen sehr schnell als perfekte Verkörperung ihrer Figuren nicht mehr wegdenken kann. Sie überflügeln als Charaktere sogar bald John Crichton, der mir von Ben Broder etwas zu blass dargestellt wurde – das einzige Manko in der Besetzung, wie ich finde. Er war als ein Mensch, der sich durch einen Unfall auf einmal in einem fremden Raumschiff wieder fand, nicht wirklich überzeugend. Er wunderte sich über kaum etwas, konnte schon schnell irgendetwas besser als die erfahrenen anderen Raumfahrer und schien sich über sein Exil erstaunlich wenig Gedanken zu machen. Allerdings gewann die Figur im Laufe der Serie dann doch etwas an Tiefe und Überzeugungskraft.

Begeistert hat mich der stimmige Entwurf eines Universums, in dem die Peacekeeper andere Rassen als minderwertig und unterlegen ansehen und sich darum bemühen, sie zu unterwerfen und zu beherrschen. Das lebende Raumschiff Moya – ein genialer Einfall, wie ich finde, sie bekommt sogar ein Baby! – zieht mit John Crichton und seinen Gefährten durch das Universum, um die Peacekeeper zu besiegen und die Freiheit aufrecht zu erhalten. Die Beziehungen zwischen den verschiedenen Figuren werden dabei behutsam entwickelt, auch die Lovestory wird nicht überstürzt angegangen, sondern entwickelt sich ganz allmählich.

Die Entwicklung der Serie hat auch gezeigt, dass eine entschlossene Fangemeinde auch bei den großen Sendern etwas ausrichten kann. Die Kultanhänger haben weltweit empört aufgeschrien, als der Sender die Serie nach der vierten Staffel ohne ein richtiges Ende absetzte. Daraufhin wurde zumindest noch eine kurze Miniserie produziert, die der Geschichte um John Crichton und seine Mannen zu einem ordentlichen Abschluss verhilft. Doch die Fans wie ich hätten natürlich gerne noch viel mehr gesehen…

13Feb/11Off

Math Boy

"Give me a break, this is my second spaceship... and my first was yesterday."

Zurück im Jahr 2009 haben Eli Wallace (gespielt von David Blue) Science-Fiction, wurde ein Mathematik-und Computer-Genie, und hatte vor dem Abschluss beenden MIT zu einem Fast-Food-Ort arbeiten.

Er hatte sich ein arbeitsloser shut-in, die gelernt haben eine imaginäre Sprache und rissig einer komplexen Code in dieser Sprache, die Lösung mehrere Rätsel um das Videospiel namens Prometheus Niederlage.

Kurz um lernte er Richard Dean Anderson (ich meine General Jack O'Neill von der streng geheimen Stargate-Projekt), die Regierung habe das Video-Spiel veröffentlicht, um Leute wie Eli finden zu rekrutieren für Missionen zu anderen Planeten offenbart.

Es klingt Art ähnlich, etwas, das zu einem Trailer-Park Reparatur Kerl passiert namens Alex Rogan wieder in den '80 's. ..

Jedenfalls spielt sie brillant in der Phantasie des Seins zu tun Dinge, die Sie genießen belohnt, so wie ich mir den Ministerpräsidenten in Kürze Mailing mir einen riesigen Scheck für meine unermüdlichen Anstrengungen zu jeder Episode von "Corner Gas" zu sehen.

Ich liebe Eli. Und die Idee, Eli. Wie kann ich mich nicht wie ein Kerl, so erinnert mich an mich? Nur zehn Jahre jünger, lustig, und besaß von nützlichen Fähigkeiten.

Wie kann ich mich nicht begeistern, seine viel Erfolg, wie ich hoffe inständig würde ich in schlimmen Umständen statt Kollaps auf den Boden und brüllte um Hilfe gelingen.

Keiner der Charaktere bei "Stargate Universe" trainiert zu sein, wo sie sind, aber kaum für Eli ALLES geschult. Er hat den moralischen Kompass ich am meisten bewundere, aber. Er ist der Erbe des "liebenswerten Wissenschaft Nerd" Mantel aus früheren Stargate TV-Größen Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks) und Dr. M. Rodney McKay (David Hewlett).

Trapped weit aus seiner Komfort-Zone, macht Eli die Tortur eher wie ein Abenteuer. Er ist der Optimist Version seines Kameraden Dr. Nicholas Rush, noch nicht vom Leben erdrückt. Sorge um der Krankheit seiner Mutter zurück auf der Erde, mit einem düsteren, tragischen romantisches Leben gekoppelt haben aufgetürmt viele Belastungen auf ihn und ich möchte ihn zu gewinnen durch.

Wenn die Show abgesagt bleibt, werde ich annehmen, er tat. Er kann Angst, aber er ist gut.

13Feb/11Off

Hi Ho Duke!

"You had me at meat tornado."

Meine übliche konzentrieren (manche würden sagen Besessenheit kurzsichtig) hier im Best Blog Mike's Ever is Genre Fiction, in der Regel die Teilmenge einmal als scientifiction bekannt. Oder SyFy, für was auch immer das wert ist.

Aber in der letzten Zeit mein PVR ist beladen mit Sitcoms hoch, und ich muss sagen ya: Ich bin mit dieser Geldbuße.

Parks & Recreation, irgendwie in die dritte Saison trotz zu genial für TV, ist das ich wirklich zu schätzen. Gelegen in der Pawnee, Indiana Parks & Rec-Abteilung, diese reizvolle zeigen (wie im richtigen Leben) hat nur wirklichen Menschen, einige Schnurrbart zwirbelte-Super-Schurken. Also mit einigem Widerstreben (sie sind alle verdammt lustig und einfach zu erkennen mich) präsentiere ich meine Lieblings-Charakter: Ron Swanson.

Libertarian Direktor der Abteilung, die alle Wünsche der Regierung war winzig und laufen wie ein Chuck E. Cheese ist Ron Größe. Swanson (dargestellt mit Understatement Aplomb von Nick Offerman) besitzt die schleichende Qualitäten des Egoismus und Trägheit in einem solchen relatable Anteil, dass ich es unmöglich, seine bösen Wege verurteilen finden.

Immerhin arbeiten wohlmeinende Menschen hart an einer besseren Gemeinschaft (Fall Nummer, Serie führen Leslie Knope) gebunden sind, um es zu vermasseln die meiste Zeit.

Aber er, der nie versucht, nie versagt.

Außerdem ist er nicht verfehlen sein Geheimnis Karriere als Jazzmusiker Duke Silber.

Außerdem, wenn angestachelt oder mit Lebensmitteln gezwungen (nicht anders als ein Tanzbär) Ron Swanson werden können, um anderen zu helfen. Widerwillig.

Gruff. Manly. Possessed von einer dicken Rumpf. Vermeidet Magermilch. Erblasserin des Swanson Pyramide Greatness (hier und überall sonst auf der interwebs gezeigt).

Ich Scheiße Sie nicht: Sie sollten aufpassen Parks and Recreation.

Und drehen Sie Ihre eigenen Grube in einen Park.

24Jan/11Off

Starship Troopers III

Im Fall ist es nicht offensichtlich von meiner früheren Beiträge, ich war und bin ein großer Fan des Films "Starship Troopers", den Virus habe ich mir auf einer Konferenz in Hamburg geholt und es sieht so aus, als würde ich diesen Hamburger Virus nicht wieder loswerden. Die Konferenz in Hamburg war eigentlich solala, aber Starship Troopers habe ich für alle Zeiten mitgenommen!

Allerdings war Starship Troopers 2 wie unsagbar Bilge möchte ich nicht auch nur einen Satz beschreiben, wie godawful Abfälle ...

Also, Troopers Starship 3: Marauder. Seufz.

Ja, es ist nicht gut. Es ist eine dampfende Stück ... Käse. Aber, dass heißt, wenn Sie ein großer Fan des Originals wurden und es gibt nichts auf, sondern "Dancing with the Bears ', dann, wie ich, können Sie diese ohne den schnellen Vorlauf Taste sehen ... viel.

Andernfalls (und das ist ein großer sonst) nur vermeiden. Die Art und Weise konnte ich nicht.

Casper Van (nicht so schlimm wie Tom Welling) Dien kehrt zu seinem Blitz derriere als Johnny Rico, schließlich angesichts der (sehr kurze) Gelegenheit, die Roboter passt in dem Buch versprochen fahren. Wie alle anderen "besonderen" Effekte, ließen sie mich nicht nur underwhelmed aber ganz Unwhelmed. (Der Roboter, nicht den Hintern. Man's ein feines Hintern bekam.)

Die Fehler, die Rico's Hintern und Unternehmen Schlacht offenbar waren viel billiger und effektiver selten-finden Sie in einem jarhead durch eine Karikatur du sie alle gesehen haben, ausgenommen. Ich genoss die Fehler Spitznamen 'Archie' wie in 'Archie's unterwegs, Sir. " Es ist Riverdale, aber stabbier.

Weniger erfreulich ist die unbegreifliche Lieferung von dralle Lt Manikin-sorry, Manion, die rekrutiert runden das toplessness Gliederung des Bundes war, und wer macht junge Schwartzenegger klingen wie Sir Ian McKellen.

Apropos zu beanstanden, geht der Teil der Kapitän Beck ehemaligen Vulkan sexpot Jawlock Blaylock-sorry, Jolene Blowfish, SORRY-Jolene Blaylock. (Warum? Warum würden Sie wollen, dass Ihr Gesicht?!?)

Wenn ich gehen kann aus Tangente hier (wenn ich Tangente hatte), dann, meine Damen von Hollywood und der Erde, dieser Lippe Chirurgie ist die Dame Äquivalent der Kamm-Over.

Ja, es tut mir leid, aber du bist sterblich.

Versuchen Sie es mit Würde Gesicht und das Hören auf die Ärzte und Mitläufer, die nicht sage Ihnen: Das sieht noch schlimmer als natürliche Alterung.

Anyhoo belebt Sky Marshall Anoke das Verfahren als Merchandise-Hawking-, Pop-Gesang, religiöser Eiferer, die unsere Helden (?) Rechts hinunter den vaginalen Speiseröhre und spitzen Phalli der monströsen Behemecoatyl "Brain of Brains", schließlich von den splattered Planeten-Zerschlagung Bombe in dem Buch versprochen.

Ich Rückkehr aus den Killing Fields von Planeten Roku San, um Ihnen diese Informationen, damit Sie nicht müssen. Leisten Sie Ihren Beitrag, Bürger! Pretend dieser Trilogie an einem gestoppt.

Eins kann ich Euch versprechen, bei der nächsten Konferenz werde ich aufpassen, mir nicht wieder so einen Virus einzfangen

24Jan/11Off

John Carter, der Mars Warlord

Kaor, John Carter, der Mars Warlord!

Kaor, Edgar "Ich kann Geschichten schreiben Just As Rotten das« Burroughs!

Und Kaor, Carlos, der lieh mir die elf schöne Bücher von Barsoom!

Kaor (es bedeutet, hallo in unwirklich, die Zunge auf dem Mars gesprochen) für Sie auch, liebe Leser.

Darf ich wärmstens empfehlen dir borgen, schnorren, oder haben in Ihren Kleinhirn diese schönen Geschichten der kriegerischen roten Planeten Barsoom heruntergeladen. (Ich kann einfach nicht aufhören zu sagen es!)

Diese Bücher Spin eine Geschichte von breiigen hohe Abenteuer aus der Zeit fast 100 Jahre Agone, wenn die Menschen auf der Erde Männer der Erde, der Mars rot Frauen waren rot Frauen des Mars, und scheußlich Riesenfisch Gesicht Raupen von Jupiter waren scheußlich Riesenfisch Gesicht Raupen von Jupiter.

Wahrscheinlich wissen Sie am besten Burroughs Tarzan für seinen Charakter, zumindest, wenn Sie jemand sind, der jemals etwas über etwas gehört.

Nun, ich? Ich mag die Version von Tarzan, dass Eddie erfand: die unsterblichen Bürgerkriegs-Veteran John Carter, der irgendwie astralen Projekte seinen nackten Hintern auf den Mars, Schlachten die Horden von Barbaren grün Tharks, rettet die gleichermaßen aber unvergleichlich nackten Hintern der unvergleichlichen Dejah Thoris, Prinzessin von Helium, und innerhalb von wenigen Bücher läuft die ganze verdammte Welt (hier abgebildet) mit seiner guten rechten Arm und phänomenale abs.

Was für ein Mut!

Was Ausdauer!

Optimismus der wazoo!

Nach neun Tagen ohne Nahrung und Wasser werden Sie mich nicht fangen gewinnen alle hundert zu eins Schwertkämpfe (Drittes Buch).

Carter trifft auf ein Array von bizarren Kreaturen, aus dem Teufelskreis vierarmigen weißen Affen, um die ständig mutierenden Bottiche aus Kunststoff Männer. Er sammelt (oder Väter) ein wahres Heer von tapferen Gefährten, von humorlos Tars Tarkas die spinnenartigen kaldane, seine temperamentvolle Enkelin Llana von Gathol.

Es kann eine gewisse gleiche-y-ness, diese Bücher, wenn Sie sie in ein paar Monaten gelesen (wie ich) statt über den vierzig Jahren wurden sie gedruckt. Sie können sich finden nickend durch eine andere Geschichte Kerker zu entkommen, Schwappen Schnallen und primäre gefärbten Prinzessinnen just-kaum-von Ehen schlimmer als der Tod gerettet.

Aber die schiere Energie! Der Wahnsinn! Die Kreaturen! Die Leidenschaft! Als Edgar Rice Burroughs entschied er schreiben konnte ", so wie morsch", wie der Faserstoff seiner Zeit begann er einen Weg, der ihn unaufhaltsam unsterblich gemacht. Art wie Carter selber.

Eines Tages, sie werden auf die Lektüre dieser Barsoom selbst, wahrscheinlich in der Burroughs Krater, mit gentechnisch veränderten sechsbeinigen Frösche dösen zu ihren Füßen vor einem tosenden roten Moos Feuer. Aber sie werden wahrscheinlich noch tragen Hosen.